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Fake News, Fakten, Fiktionen – Wie können wir globale Öffentlichkeiten ordnen?

Rogers Brubaker, Anne Peters
12,00€ inkl. MwSt.

Erscheinungstermin:
22. November 2019

Ab wann kippt Populäres in Populismus? Rogers Brubaker und Anne Peters erläutern, wie unsere demokratische Grundordnung vor Manipulationen und Lügen geschützt werden kann.
Teil der Reihe

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Politik ist der Wettstreit um das bessere Argument. In den letzten Jahren wird jedoch immer wichtiger, wer die Hoheit über den digitalen Diskurs hält und mit den lautesten Meinungen die größte Reichweite erlangt. Neue Medienformate drohen den demokratischen Diskurs zu untergraben. Doch ab wann kippt Populäres in Populismus? Und wie kann sich der Staat gegen transnationale Digitalunternehmen behaupten? Der Soziologe Rogers Brubaker und die Völkerrechtlerin Anne Peters loten das Verhältnis von Wahrheit und Fiktion aus und skizzieren Auswege aus der manipulativen Informationsflut.

Deutsch-Englisch
Klappenbroschur
80 Seiten, 14 x 20,5 cm
ISBN 978-3-96476-305-1
erscheint am 22. November 2019

Über die Autoren


Rogers Brubaker ist ein international renommierter Soziologe der University of California in Los Angeles (UCLA) und war 2016/17 Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin. Seine kontroversen Konzepte zu Staatsbürgerschaft, Religion, Ethnizität, Nationalismus und Gender haben eine breite Debatte entfacht. In seinen Werken wie Grounds for Difference und Trans: Gender and Race in an Age of Unsettled Identities setzt er sich mit der Dekonstruktion von Identität und der Contemporary Politics of Difference auseinander. Aktuell arbeitet er zum paneuropäischen und transatlantischen Populismus.


Anne Peters ist Expertin für Völkerrecht. Ihre Forschungs­schwer­punkte sind Grundfragen des Völkerrechts (u.a. seine Konsti­tu­tio­nali­sierung und Geschichte), Global Governance sowie der Status des Menschen im Völkerrecht, zudem setzt sie sich für ein globales Tierrecht ein. Seit 2013 ist sie Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. Sie war Gastprofessorin in Peking, Paris und Michigan und amtierte von 2010 bis 2012 als Präsidentin der European Society of International Law. Sie war stellvertretendes Mitglied der Venedig-Kommission (European Commission for Democracy through Law) für Deutschland (2011–2015) und wirkt im völkerrechtswissenschaftlichen Beirat der deutschen Bundesregierung.

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